Berliner Leitungs-

FAQ

Soll das ein Witz sein?
Nein. Für Wasser spricht mehr, als man denkt. Zum Beispiel auch diese Untersuchung von Stiftung Warentest vom Juli 2012.

Wenn ich Wasser im Supermarkt kaufe, kaufe ich doch nichts anderes, als was bei mir zuhause aus dem Hahn kommt?
Nicht ganz. Denn Wasser in Flaschen kann geschmacklich und qualitativ nicht von alten oder schadhaften Leitungen verunreinigt werden. Die strengen Qualitätskriterien der Berliner Wasserbetriebe werden also nicht getrübt, sondern von uns gewährleistet. Bei Wasser aus der Flasche weiß man jederzeit, woher es stammt: nämlich direkt vom Erzeuger.

Vielen Leuten schmeckt das Berliner Leitungswasser aber nicht. Was soll bei Wasser da jetzt anders sein?
Eigentlich ist Wasser gar kein Leitungswasser. Denn mit der Abfüllung in Flaschen sorgen wir ja dafür, dass Wasser gar nicht erst in die Leitungen gelangt, die es vielleicht auch geschmacklich negativ beeinflussen. Probieren Sie doch einfach mal ein Berliner Flaschenwasser und vergleichen Sie den Geschmack mit Ihrem Leitungswasser zuhause.

Schmecken denn Mineralwasser nicht grundsätzlich besser als Leitungswasser?
Das lässt sich nicht verallgemeinern und bleibt individuell Geschmackssache. Erste, im privaten Rahmen absolvierte Blindverkostungen zeigen einen klaren Trend: Die Geschmäcker der Wässer sind nicht so verschieden, wie man erwarten würde. Insbesondere Teilnehmer, denen das Berliner Leitungswasser zuhause nicht schmeckt, bewerteten unser Wasser beim Blindtest als wohlschmeckend. Auch sonst ließ sich keine klare Tendenz für verifizierbar besseren Geschmack von Mineralwasser feststellen. Manche Premium-Wasser schmeckten den Testteilnehmern sogar schlechter als unser Wasser oder Tafelwasser. Die Tests werden demnächst im repräsentativ quantifizierbaren Maßstab wiederholt, um die ersten Ergebnisse zu validieren.

Ich trinke gerne das Leitungswasser bei mir zuhause. Wozu sollte ich das in Flaschen kaufen?
Zum einen gibt es zahlreiche Anlässe, bei denen man unterwegs den Durst löschen möchte. Dafür steht Wasser jetzt auch to go als gesunde und umweltfreundliche Alternative im Wasserregal bereit. Man zeigt mit Wasser außerdem auch unterwegs ein klares Bekenntnis zu Berlin. Zudem wird Wasser für die Gastronomie interessant, in der sich zum Beispiel das Leitungswasser zum Kaffee immer mehr durchsetzt. Auch hier empfehlen wir Wasser aus der Flasche statt Leitungswasser.

Kann Wasser bei der Qualität von Mineral- oder Tafelwasser mithalten?
Zunächst einmal gelten für Leitungswasser in Deutschland strengere Grenzwerte als für Mineral- oder Tafelwasser. Das Berliner Leitungswasser wird zum Beispiel täglich kontrolliert. Außerdem ist Mineral- nicht gleich Mineralwasser. Hier gibt es ganz unterschiedliche Varianten der Mineralisation, die jeweils für manche Personenkreise mit gesundheitlicher Vorbelastung oder für Säuglinge nicht geeignet sein können. Zum Beispiel können Mineralwasser zu sauer sein oder zu uranhaltig für die Zubereitung von Säuglingsnahrung. Tafelwasser dagegen ist in der Regel nichts anderes als aufbereitetes, also zum Beispiel mit Kohlensäure versetztes Leitungswasser. Sowohl Mineral-, als auch Tafelwasser  weisen eine schlechtere Umweltbilanz als Wasser auf, da sie oft über tausende Kilometer transportiert werden. Die Beurteilung hängt also von verschiedenen Kriterien ab, mit denen man Qualität bemessen kann.

Noch Fragen?
Dann freuen wir uns auf einen Kommentar mit Ihrer Frage zu Wasser. Wir antworten Ihnen umgehend.

 

2 Kommentare

  1. Als Erwachsener ist man ja gewohnt Dinge eniafch so hinzunehmen wie sie sind. Umso erfrischender ist es dann, wenn mal einer wie ein Kind anfe4ngt alles und jeden zu hinterfragen.

  2. Pingback: Jetzt neu: What a water! » antischokke

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